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Freitag, 10. April 2015

die Sorgen einfach ausatmen

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“The best remedy for those who are afraid, lonely or unhappy is to go outside, somewhere where they can be quite alone with the heavens, nature and God. Because only then does one feel that all is as it should be and that God wishes to see people happy, amidst the simple beauty of nature. As longs as this exists, and it certainly always will, I know that then there will always be comfort for every sorrow, whatever the circumstances may be. And I firmly believe that nature brings solace in all troubles.”

― Anne Frank, The Diary of a Young Girl

Dienstag, 24. März 2015

Green is the prime color of the world, and that from which its loveliness arises.


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Hallo ihr Lieben!

Zugegebenermaßen hat es jetzt etwas länger gedauert, als angedacht, aber hier ist der erste Teil! Wie ihr seht habe ich sehr stark aufgeblendet und bei den Fotos mit 3,5 gearbeitet. Das Objektiv gibt zwar noch etwas "mehr" her, aber dann war mir die Tiefenschärfe etwas zu gering. So fand ich es ideal und es sind schöne Momentaufnahmen im Naturschutzgebiet entstanden.
Findet ihr es auch so beruhigend wie ich, durch den Wald zu spazieren? Mit der Kamera ist es immer wieder etwas besonderes. Man achtet auf alles. Sieht Kleinigkeiten viel besser, viel genauer. Überall entdeckt man kleine Minipanoramen, eigene Welten. Mit dem Macro kann ich es noch am besten darstellen, ich liebe die Feinheiten und Details. Leider steht das Objektiv jetzt immer bei meinen Eltern, da mein Vater es oft beruflich braucht - das ist für mich fast der größte Nachteil am Ausziehen! :(

Liebe Grüße


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Mittwoch, 18. März 2015

respect the little things


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Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich nach längerer Pause endlich mal wieder die Motivation gefunden, nach draußen zu gehen und ein paar Fotos zu machen. Dabei habe ich mein geliebtes Macro genommen und ein paar kleine Momente groß eingefangen. Ich liebe es, genau hinzuschauen und Details zu entdecken. Leider ist es heute sehr spät geworden, daher gibt es zunächst nur eine kleine Preview :)

Liebe Grüße

Sonntag, 16. November 2014

das Warten hat sich gelohnt ... und: der Nebelspaziergang


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Man, war das eine lange Pause, eine verdammt lange Pause.
Meine Motivation hatte zwischenzeitlich den Nullpunkt erreicht, während die Tage nur so verflogen. Die Suche nach einer Wohnung zermürbte mich, ständig selbstbewusst auftreten, Bewerbungsunterlagen bereitstellen - und dann wieder nichts. Irgendwann erzählte ich schon gar nicht mehr, dass ich eine Besichtigung hatte, es war schon fast unangenehm. Aber nun die frohe Botschaft: seit knapp einem Monat lebe ich nun in meiner ersten eigenen Wohnung. Zeit und Geduld haben sich ausgezahlt, denn ich fühle mich schon ganz heimisch in meinen eigenen vier Wänden. Wenn die letzten Handgriffe getan sind, kommen vielleicht auch ein paar Impressionen - mal sehen. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, häufiger zu schreiben; seit einer Woche habe ich nämlich endlich Internet. Ihr glaubt nicht, wie schwierig es heutzutage für mich ist, auf soziale Medien zu verzichten. Die ersten zwei Wochen waren ganz easy, ich war genug mit ein- und auspacken, dekorieren und ähnlichem beschäftigt, aber wenn durch gelegentliches Surfen und Youtube-Videos-Gucken der Datenverbrauch ausgeschöpft ist und alles nur noch im Schneckentempo läuft, während man gerade mit jemandem schreiben oder etwas ganz dringendes nachgucken will ... nervig

Die Selbstständigkeit wirft auch einige Fragen auf. Plötzlich steht man alleine da, sorgt für sich selber und übernimmt natürlich auch alle Tätigkeiten, die einst Mama erledigt hat. Bei wie viel Grad wäscht man denn nun die Wäsche? In welchem Programm? Ist das normal, dass das Ding sich beim Schleudern anhört, als würde es jeden Moment abheben? Vorsichtshalber bleibe ich mal davor stehen. Und muss in die Spülmaschine tatsächlich Regeneriersalz, oder geht das auch so?! Die vollautomatische Kaffeemaschine hat dafür gesorgt, dass meine Kaffeekochkenntnisse gegen null tendieren. So viele verschiedene Kaffeefilter, meine Güte! Und wie viel Kaffeepulver brauche ich jetzt für eine Tasse? Ich muss zugeben, dass die ersten zwei Kannen scheußlich geschmeckt haben, aber das hätte ich natürlich nie zugegeben. Mittlerweile habe ich den Dreh raus, was ich wohl hauptsächlich dem käuflich erworbenen Kaffeelot zu verdanken habe. Aber jetzt, nach gut einem Monat, hat sich alles soweit eingespielt hat. Hier und da stellt sich noch eine Frage, aber dort erweist sich Google als gute Hilfe. Bei manchen Unklarheiten bietet sich auch die Mama an, die man telefonisch schnell erreicht hat (manchmal). Sie hat jedenfalls immer einen guten Tipp parat - und inzwischen telefoniert es sich auch viel entspannter, denn das Verhältnis ist durch den Auszug deutlich besser geworden.

Wenn ich frei habe, versuche ich, die Umgebung zu erkunden. Ich bin nicht weit weg gezogen, daher kenne ich die Gegend eigentlich, aber oft war ich trotzdem noch nicht an diesen Stellen. Bei einem gemütlichen Spaziergang im Nebel sind übrigens diese herbstlichen Bilder entstanden, die ihr oben seht.

Genug für heute! Liebe Grüße :)

Samstag, 5. Juli 2014

Places to be - der Hyde Park

Die grüne Lunge Londons, der Hyde Park liegt sehr zentral (von unserem Hotel aus nur die Straße runter) und ist ein toller Anlaufpunkt, um sich etwas zu entspannen und in der Sonne zu liegen. Alle Generationen treffen hier zusammen, essen Eis, fahren Tretboot, liegen im Gras, reiten aus oder spielen Fußball und Frisbee. Der Park ist riesig und weitläufig, ein großer See beherbergt neugierige Enten, Schwäne und Gänse, schwimmen ist allerdings verboten. Im Hyde Park gibt es auch den bekannten "Speakers' Corner", ein kleiner Bereich, der jedem gestattet, dort eine Rede zu einem beliebigen Thema zu halten. Dafür stellen sich die Redner meistens auf eine Kiste und versuchen mit ihren Vorträgen Passanten zu fesseln. Dort haben übrigens schon George Orwell und Karl Marx gesprochen. Leider hat zu der Zeit niemand eine Rede gehalten. Besonders schön fand ich den Rosengarten, der einen faszinierenden Duft ausgeströmt hat.

Eigentlich sind wir eher zufällig zum Park gelangt. Wir haben uns noch am Tag der Ankunft direkt vor unserem Hotel in einen Bus gesetzt, der angeblich an den Sehenswürdigkeiten vorbeifahren sollte. Leider war unsere Hotelfrau scheinbar nicht gut informiert, dieser Bus existierte gar nicht, sodass wir uns einfach in irgendeinen gesetzt haben. Irgendwann bekamen wir Bammel, weil wir keine Ahnung hatten, wo dieser Bus hinfuhr und am komplett anderen Ende vom Hyde Park stiegen wir dann aus, ehe wir im Nirgendwo landeten. Wir beschlossen, etwas durch den Park zu gehen, eine wunderbare Entscheidung! Lasst die Bilder auf euch wirken :)


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