Heute möchte ich etwas über das Reisen schreiben.
Es kennt doch jeder: der Alltagstrott hält einen gefangen, jeden Tag macht man das gleiche, ein ewiger Rythmus, der sich endlos zu ziehen scheint. Man würde gerne etwas erleben, doch was? Wenn ich mich so gefangen fühle, mache ich vor allem eins: reisen. Es müssen keine großen Reisen sein. Schon ein kleiner Ausflug in ein unbekanntes Gebiet reicht aus. Man erkundet neues Terrain, entdeckt süße Geschäfte, interessante Orte, lernt neue Leute kennen. Das reicht oft schon aus, um wieder neue Energie zu geben. Ich brauche hin und wieder so ein Erlebnis, um mir zu zeigen, dass das Leben nicht einfach grau in grau ist, sondern viele Facetten hat, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.
Hin und wieder steht dann auch eine größere Reise an. Letztes Jahr im August flog ich mit meinen Eltern für ein paar Tage nach Venedig. Italien - dort war ich noch nie. Italienisch kann ich nicht und ich habe mich auch ehrlich gesagt nicht viel mit der Kultur beschäftigt. Die Reise wurde sehr spontan geplant, zwischen der Idee und der Buchung lagen nur wenige Tage. Und dann saßen wir schon im Flugzeug und nach etwa zwei Stunden Flug landeten wir im 35°C heißen Venedig.
Es ist kaum zu glauben, dass man nur zwei Stunden fliegen muss, um so andere Dinge zu sehen. Eine ganz andere Architektur, eine andere Lebenseinstellung, eine andere Mentalität. Auf Burano stehen bunte Häuser dicht an dicht, es ist so malerisch und idyllisch, dass ich mir für einen Moment lang wünsche, für immer hier bleiben zu dürfen. Auf Murano erlebt man das Handwerk der Glasmanufaktur, es ist mittlerweile natürlich viel Kommerz zu sehen, aber wenn man sich etwas von den Hauptstraßen entfernt, trifft man auf kleine, familiäre Betriebe in denen immer noch Glas hergestellt wird. Venedig selber ist sehr malerisch; die Kanäle, die sich durch die gesamte Stadt ziehen, die vielen Blumen, die wunderschönen Bauwerke, das Gefühl ist wirklich einzigaritig. Dadurch, dass man nur zu Fuß oder mit einem der Wasserbusse, den Vaporetti, vom Fleck kommt, sieht man immer wieder neue Winkel. Ich kann euch wirklich empfehlen, mal dorthin zu reisen. Wir haben im "Dona Palace" übernachtet, einem Hotel, das unmittelbar am Markusplatz liegt. Es hat wirklich majestätische Zimmer, einen tollen Service und liegt so zentral, dass alles über einen kurzen Fußmarsch zu erreichen ist.
Schon alleine das Schwärmen über die Reise erwärmt mein Herz. Mittlerweile hat mich der Alltag wieder, ich arbeite Vollzeit und habe nebenbei nur wenig Aktivität. Die nächste Reise ist übrigens schon geplant: es geht ins norwegische Tromsø! Da momentan eine extrem hohe Sonnenaktivität besteht, die sich noch bis März steigern soll, sind verstärkt Polarlichter zu sehen. Dieses Erlebnis steht noch auf meiner Liste der "things to do before you die" und ich freue mich, dieses Naturschauspiel zu sehen - Bilder werden natürlich folgen.
Hier aber erstmal ein paar Impressionen aus Venedig
Und, wo geht eure nächste Reise hin?
Es kennt doch jeder: der Alltagstrott hält einen gefangen, jeden Tag macht man das gleiche, ein ewiger Rythmus, der sich endlos zu ziehen scheint. Man würde gerne etwas erleben, doch was? Wenn ich mich so gefangen fühle, mache ich vor allem eins: reisen. Es müssen keine großen Reisen sein. Schon ein kleiner Ausflug in ein unbekanntes Gebiet reicht aus. Man erkundet neues Terrain, entdeckt süße Geschäfte, interessante Orte, lernt neue Leute kennen. Das reicht oft schon aus, um wieder neue Energie zu geben. Ich brauche hin und wieder so ein Erlebnis, um mir zu zeigen, dass das Leben nicht einfach grau in grau ist, sondern viele Facetten hat, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.
Hin und wieder steht dann auch eine größere Reise an. Letztes Jahr im August flog ich mit meinen Eltern für ein paar Tage nach Venedig. Italien - dort war ich noch nie. Italienisch kann ich nicht und ich habe mich auch ehrlich gesagt nicht viel mit der Kultur beschäftigt. Die Reise wurde sehr spontan geplant, zwischen der Idee und der Buchung lagen nur wenige Tage. Und dann saßen wir schon im Flugzeug und nach etwa zwei Stunden Flug landeten wir im 35°C heißen Venedig.
Es ist kaum zu glauben, dass man nur zwei Stunden fliegen muss, um so andere Dinge zu sehen. Eine ganz andere Architektur, eine andere Lebenseinstellung, eine andere Mentalität. Auf Burano stehen bunte Häuser dicht an dicht, es ist so malerisch und idyllisch, dass ich mir für einen Moment lang wünsche, für immer hier bleiben zu dürfen. Auf Murano erlebt man das Handwerk der Glasmanufaktur, es ist mittlerweile natürlich viel Kommerz zu sehen, aber wenn man sich etwas von den Hauptstraßen entfernt, trifft man auf kleine, familiäre Betriebe in denen immer noch Glas hergestellt wird. Venedig selber ist sehr malerisch; die Kanäle, die sich durch die gesamte Stadt ziehen, die vielen Blumen, die wunderschönen Bauwerke, das Gefühl ist wirklich einzigaritig. Dadurch, dass man nur zu Fuß oder mit einem der Wasserbusse, den Vaporetti, vom Fleck kommt, sieht man immer wieder neue Winkel. Ich kann euch wirklich empfehlen, mal dorthin zu reisen. Wir haben im "Dona Palace" übernachtet, einem Hotel, das unmittelbar am Markusplatz liegt. Es hat wirklich majestätische Zimmer, einen tollen Service und liegt so zentral, dass alles über einen kurzen Fußmarsch zu erreichen ist.
Schon alleine das Schwärmen über die Reise erwärmt mein Herz. Mittlerweile hat mich der Alltag wieder, ich arbeite Vollzeit und habe nebenbei nur wenig Aktivität. Die nächste Reise ist übrigens schon geplant: es geht ins norwegische Tromsø! Da momentan eine extrem hohe Sonnenaktivität besteht, die sich noch bis März steigern soll, sind verstärkt Polarlichter zu sehen. Dieses Erlebnis steht noch auf meiner Liste der "things to do before you die" und ich freue mich, dieses Naturschauspiel zu sehen - Bilder werden natürlich folgen.
Hier aber erstmal ein paar Impressionen aus Venedig
Und, wo geht eure nächste Reise hin?